Autorenrichtlinien

Ausrichtung der Zeitschrift

TRIALOG – Zeitschrift für das Planen und Bauen im globalen Kontext – ist eine internationale, von Experten begutachtete Zeitschrift, die akademische Beiträge und Perspektiven von Praktikern aus den Bereichen Architektur, Stadt- und Regionalplanung, Geographie, Soziologie, Anthropologie und Ökonomie sowie deren zahlreichen Schnittstellen veröffentlicht. TRIALOG wird vierteljährlich von TRIALOG e.V., einem eingetragenen, gemeinnützigen Verein, herausgegeben.

Aufrufe zur Einreichung von Beiträgen

Jede Ausgabe von TRIALOG wird von einem anderen Redaktionsteam organisiert und Beiträge werden über offene Aufrufe zur Einreichung von Beiträgen gesammelt. Die Aufrufe werden über die TRIALOG-Website, den Newsletter und die Facebook-Seite angekündigt, können aber auch über andere Mailinglisten verbreitet werden. Dementsprechend werden die Autoren gebeten, ihre Beiträge und Fragen an die in den Aufrufen genannten Redaktionsteams zu richten.

Die Autoren werden gebeten, ihr Manuskript unter Verwendung unserer Manuskriptvorlage im Word-Format einzureichen. Bitte beachten Sie, dass die Vorlage eine Titelseite enthält, die separat hochgeladen werden muss, um die Anonymität des Manuskripts zu wahren.

Sonstige Einsendungen und allgemeine Anfragen

Für allgemeine Anfragen, Einreichung von Buchbesprechungen und unaufgeforderten Beiträgen wenden Sie sich bitte an die zuständige Koordinatorin (editor@trialog-journal.de)

Manuskript-Formate

Die akzeptierten Textformate können je nach Aufforderung zur Einreichung von Beiträgen variieren. Im Allgemeinen umfassen sie

  • Forschungsartikel,
  • Perspektiven,
  • das „TRIALOG-Schaufenster“
  • und Buchrezensionen.

Forschung: Jede Ausgabe enthält Forschungsartikel. Sie bestehen aus Originalbeiträgen, die ein bestimmtes Thema aus dem Bereich der Stadtplanung oder der gebauten Umwelt behandeln. Aufforderungen zur Einreichung von Beiträgen für kommende Ausgaben werden regelmäßig über die TRIALOG-Informationskanäle veröffentlicht. Die Forschungsartikel sollten relevante Forschungsfragen formulieren, ihren theoretischen/konzeptionellen Standpunkt und ihre Methodik verdeutlichen, die Ergebnisse zusammenfassen und diskutieren sowie Schlussfolgerungen ziehen. Sie sind offen für Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen sowie Praktiker und Praktikerinnen aus den Bereichen Stadt- und Regionalplanung, Architektur, Soziologie, Geographie, Anthropologie, Stadtökonomie und Entwicklungszusammenarbeit. Die Beiträge können theoretische Interventionen, empirische Analysen (einschließlich Fallstudien und handlungsorientierte Forschung) umfassen. Sie umfassen zwischen 4.000 und 5.000 Wörter. Die Herausgeber des Bandes entscheiden über die Annahme von Forschungsartikeln auf der Grundlage von mindestens zwei Peer-Reviews durch Kollegen mit wissenschaftlicher Expertise auf dem jeweiligen Gebiet.

Perspektiven: Jede Ausgabe enthält auch Perspektiven, die Raum für persönlichere Standpunkte und Erfahrungen bieten, die mit dem Thema der Ausgabe im Zusammenhang stehen. Sie stellen die Wissensproduktion außerhalb der akademischen Welt vor und laden Praktiker, Aktivisten und Wissenschaftler dazu ein, über das klassische Format eines Forschungsartikels hinauszugehen und Inhalte außerhalb des Rahmens zu teilen. Mögliche Formate, die sich auf die Arbeit, Erfahrung und Positionierung eines einzelnen Akteurs konzentrieren, sind Interviews mit wichtigen Akteuren, essayistische Standpunkte, erzählende Biografien interessanter Personen sowie persönliche Erfahrungsberichte aus der Praxis. Die Beiträge sollten 4.000 Wörter nicht überschreiten. Die Beiträge werden von der jeweiligen Heftredaktion geprüft.

Das TRIALOG-Schaufenster funktioniert wie ein schwarzes Brett mit dem Ziel, das TRIALOG-Netzwerk als Plattform für den Austausch zwischen verschiedenen Interessengruppen aus den Bereichen der Stadtplanung und der gebauten Umwelt zu fördern. Es lädt TRIALOG-Mitglieder ein, kurze Versionen interaktiver Inhalte über ein spezifisches städtisches Projekt oder eine Forschungserfahrung zu teilen – an der Schnittstelle zwischen Print- und Online-Medien. TRIALOG-Schaufenster besteht idealerweise aus einer kurzen schriftlichen Erzählung, um aufschlussreiche Ereignisse, Erfahrungen und Lernkurven mitzuteilen, die TRIALOG-Mitglieder in der empirischen Forschung oder Praxis erlebt haben (wie z.B. taktischer Urbanismus, Projektimplementierung, methodologische Innovationen, u.a.). Diese können entweder als textliche oder visuelle Darstellungen, einschließlich kurzer Videoclips (verlinkt durch QR-Codes) oder Bilderzählungen, präsentiert werden. Die einzelnen Positionen sollten 2.000 Wörter (d.h. zwei Druckseiten) nicht überschreiten. Interviews oder gegensätzliche Meinungen, die als Antithesen dargestellt werden, sollten 3.000 Wörter nicht überschreiten.

Buchrezensionen: Für die Rezensionen laden wir Autoren ein, kurze Besprechungen von kürzlich erschienenen Monographien und Sammelbänden zu verfassen, die in den allgemeinen Themenbereich des Vereins fallen oder von besonderem Interesse für die Leserschaft von TRIALOG sind. Zweimal im Jahr veröffentlicht TRIALOG über seine Informationskanäle einen Aufruf zur Einreichung von Buchbesprechungen mit einer Liste der veröffentlichten Werke, die für eine Rezension in Frage kommen. Die Rezensionen der einzelnen Bücher umfassen idealerweise 450 bis 900 Wörter. Sie werden als Teil der vierteljährlichen Themenhefte veröffentlicht.

Redaktionsstil

Bitte erstellen Sie Ihr Manuskript nach den deutschen Rechtschreibregeln und unter Verwendung eines Textverarbeitungsprogramms. Speichern Sie im .doc-, .docx- oder .rtf-Format und überprüfen Sie alle Dateien vor der Einreichung auf Rechtschreibfehler.

TRIALOG folgt dem Oxford HUMSOC Stil (Autor-Jahr), der in Citavi und vielen anderen Literaturverwaltungsprogrammen verfügbar ist. Wenn bei der Erstellung der Arbeit ein automatisches Referenzierungssystem verwendet wurde, dürfen die Referenzen nicht in der endgültigen Textdatei eingebettet bleiben. (Bitte beachten Sie auch unsere Manuskriptvorlage und den Stil-Leitfaden).

Weitere hilfreiche Hinweise sind: (i) Benutzen Sie einmal die ENTER-Taste, um einen neuen Absatz zu beginnen (fügen Sie bitte keine Leerzeilen oder Einzüge hinzu). (ii) Verwenden Sie nach Möglichkeit Times New Roman als Textschriftart und Symbol für alle griechischen und Sonderzeichen; (iii) verwenden Sie die Formatierungsfunktionen der Textverarbeitung, um fette, kursive, griechische, mathematische, hoch- und tiefgestellte Zeichen zu kennzeichnen; (iv) vermeiden Sie bitte Unterstreichungen: verwenden Sie zur Hervorhebung Fettdruck; (v) kennzeichnen Sie ungewöhnliche Symbole und griechische Buchstaben deutlich; (vi) unterscheiden Sie in Fällen, in denen es zu Verwechslungen kommen könnte, zwischen dem Buchstaben O und der Null sowie den Buchstaben I und l und der Zahl 1.

Titelblatt

Die Beiträge müssen mit einem separaten Titelblatt eingereicht werden, das die unten aufgeführten Informationen enthält. Diese Informationen sollten nicht auf dem Manuskript selbst erscheinen, das für die Zwecke der Begutachtung anonymisiert werden muss.

  • Art des Artikels.
  • Titel des Manuskripts.
  • Namen und Zugehörigkeit aller beitragenden Autoren. Achten Sie bitte darauf, dass alle Namen der Autoren die korrekte Schreibweise aufweisen und in der in Europa und Amerika üblichen Reihenfolge (Vorname, dann Nachname) angeordnet sind. Gelegentlich kann die Unterscheidung zwischen Nach- und Vornamen mehrdeutig sein. Damit soll sichergestellt werden, dass die vollständigen Nach- und Vornamen der Autoren für eine genaue Online-Indexierung korrekt gekennzeichnet sind.
  • Vollständige Adresse des korrespondierenden Autors, einschließlich Telefon und E-Mail-Adresse.
  • Finanzierungserklärung (siehe Anmerkungen unten).

Zusammenfassung

Die zweite Seite des Manuskripts sollte die Zusammenfassung enthalten, die 250 Wörter nicht überschreiten sollte. Sie soll dem Leser einen ersten Überblick über die Forschung und ihre Ergebnisse geben und ihm helfen zu entscheiden, ob der Artikel für ihn relevant/interessant ist. Daher sollte die Zusammenfassung für die Leser verständlich sein, bevor sie den Artikel gelesen haben, und Quellenangaben sollten vermieden werden.

Abschnittsüberschriften

TRIALOG vermeidet nummerierte Überschriften und fordert die Autoren auf, die Struktur ihrer Artikel auf zwei Ebenen zu reduzieren, wobei die Überschriften der Hauptabschnitte fett und die Zwischenüberschriften kursiv gedruckt werden.

Zitate

Kurze Zitate sollten in den Text eingefügt werden und werden nicht eingerückt. Am Anfang und am Ende des Zitats werden Anführungszeichen gesetzt. Zitate von mehr als 30 Wörtern Länge sollten vom linken Rand aus eingerückt werden; Anführungszeichen sind für solche Zitate nicht erforderlich.

Abkürzungen

Nicht standardisierte Abkürzungen sollten beim ersten Auftreten definiert und nur bei mehrfacher Verwendung eingeführt werden. In Überschriften sollten keine Abkürzungen verwendet werden.

Angaben zur Finanzierung

Einzelheiten zu allen Finanzierungsquellen für die betreffende Arbeit sollten in einem separaten Abschnitt mit der Überschrift „Finanzierung“ angegeben werden. Die Autoren sollten die vollständigen Namen der Geldgeber angeben und Abkürzungen vermeiden, die unseren Lesern unbekannt sein könnten. Etwaige Interessenkonflikte, die sich aus der Finanzierung ergeben können, müssen angegeben werden.

Danksagungen

Danksagungen und Angaben zur nicht-finanziellen Unterstützung sollten auf der Titelseite (siehe oben) und nicht in den Fußnoten aufgeführt werden.

Quellenangaben

Vermeiden Sie übermäßige Verweise. TRIALOG soll eine Publikation sein, die für ein breites Publikum zugänglich ist, sowohl für Wissenschaftler als auch für Praktiker. Verwenden Sie für Zitate im Text das Schema Autor-Jahr (z.B. Dewar & Uytenbogaardt 1991: 17), und führen Sie die Quellen am Ende des Artikels in einem Literaturverzeichnis alphabetisch auf (siehe unten). Die Autoren werden gebeten, auf die Genauigkeit und korrekte Darstellung der Quellenangaben zu achten. Das Literaturverzeichnis sollte nur die im Text zitierten Quellen enthalten. Die vollständigen Quellenangaben sollten gemäß dem folgenden Stil angegeben werden:

  • Zeitschriftenartikel: Turner, J. F. C. (1968) ‘The Squatter Settlement: An Architecture that Works’, Architectural Design, 38/5: 355–60.
  • Buch: Dewar, D. and Uytenbogaardt, R. S. (1991) South African Cities: A Manifesto for Change. Cape Town: Urban Problems Research Unit, University of Cape Town.
  • Beitrag in einem Sammelband: Harms, H. (1992). ‘Self-help Housing in Developed and Third World Countries’. In: K. Mathéy (Hg.) Beyond Self-Help Housing, S. 33–52. London: Mansell.
  • Website: The Global Land Tool Network (GLTN) (2021) Social Tenure Domain Model (STDM): A pro poor land information tool, <https://stdm.gltn.net/> Zugriff am 20.03. 2021.

Fußnoten

Fußnoten sollten so kurz wie möglich gehalten und fortlaufend nummeriert werden. Sie sollten nicht für Literaturangaben oder andere Quellenverweise verwendet werden, sondern nur für zusätzliche Informationen wie die Bedeutung von Fremdwörtern oder kulturelle Besonderheiten, die den Kontext der Forschungsergebnisse besser verständlich machen.

Biografische Angaben

Die Autoren werden gebeten, eine kurze biografische Notiz von 300 bis 500 Zeichen und ein Foto (s/w) beizufügen. Der Lebenslauf sollte mindestens den Namen des Autors und seinen höchsten akademischen Abschluss, seine (Haupt-)Studienfächer, seine derzeitige Position und seine institutionelle Zugehörigkeit sowie eine E-Mail-Adresse für die Veröffentlichung enthalten. Die Autoren können Informationen über das Projekt hinzufügen, an dem sie derzeit arbeiten. Die Redakteure können biografische Angaben kürzen, um sie an das Layout der Zeitschrift anzupassen. Die Fotos der Autoren müssen für den Schwarz-Weiß-Druck geeignet sein und den allgemeinen Regeln für Abbildungen entsprechen (siehe nächster Absatz).

Abbildungen und Tabellen

Da es sich bei TRIALOG um eine illustrierte Zeitschrift handelt, sind alle Autoren aufgefordert, Abbildungen (Fotos, Karten, Diagramme) und Tabellen einzureichen, um ihre Argumente zu erläutern. Bitte vermeiden Sie Abbildungen, die in Farbe gedruckt werden müssen, da die Zeitschrift überwiegend in Schwarz-Weiß gedruckt wird. Bitte passen Sie die Abbildungen entsprechend an, z. B. durch einen Weißabgleich und Anpassung der Legenden von Karten.

Rechte: Die Rechte zur Vervielfältigung von Abbildungen und Tabellen müssen von den Autoren erteilt werden. Autoren, die Abbildungen und Tabellen verwenden möchten, die sie nicht selbst erstellt haben, müssen die Erlaubnis der Urheberrechtsinhaber einholen (siehe Formular zur Beantragung der Urheberrechtserlaubnis).

Abbildungen dürfen niemals in das Word-Dokument eingebettet werden, sondern müssen als separate Dateien im .jpg- oder .tiff-Format und mit einem entsprechenden Hinweis im Dateinamen (z. B. „[Name des Autors] Abbildung 1“) eingereicht werden. Die Fotos müssen die für die Veröffentlichung vorgesehene Größe haben und eine Auflösung von mindestens 300 dpi aufweisen. Karten und Diagramme sollten nach Möglichkeit in der Originalversion (z. B. als Vektorgrafik) bereitgestellt werden; andernfalls müssen sie die gleiche Auflösung wie Fotos haben. Bitte speichern Sie Abbildungen ohne Rahmen.

Bildunterschriften: Bitte geben Sie im Text an, wo jede Abbildung platziert werden soll, indem Sie [hier Abb. 1 einfügen] verwenden. Am Ende des Manuskripts, im Anschluss an das Literaturverzeichnis, fügen Sie bitte ein Abbildungsverzeichnis mit Bildunterschriften von jeweils ca. 100 Zeichen ein, in denen Sie den Inhalt und die Quelle jeder Abbildung angeben. Wenn eine Auswahl an Abbildungen zur Verfügung steht, sollte eine Priorisierung vorgenommen werden, die zwischen notwendigen und optionalen Abbildungen unterscheidet.

Bei Tabellen sind Fußnoten einer langen Erläuterung in der Überschrift oder im Hauptteil der Tabelle vorzuziehen. Solche erklärenden Fußnoten, die durch hochgestellte Buchstaben gekennzeichnet sind, sollten unmittelbar unter der Tabelle platziert werden.

Je nach Größe und Format können Tabellen entweder in das Word-Dokument eingebettet oder als separate Dateien im .xlsx-, .jpg- oder .tiff-Format mit entsprechenden Dateinamen (z.B. „[Name des Autors] Tabelle 2“) bereitgestellt werden. In letzterem Fall gelten die gleichen Regeln wie für die Abbildungen.

Buchbesprechungen

Verlage, die Bücher zur Rezension einreichen, sollten diese per E-Mail (editor@trialog-journal.de) oder an die unten angegebene Postanschrift senden.

Die Rezensenten sollten sich an das oben angegebene Format und den Stil halten und die vollständigen Verlagsangaben der zu rezensierenden Bücher angeben: Autor oder Herausgeber, Titel, Verlag, Ort, Jahr, Seitenzahl, ISBN-Nummer und Preis. Rezensionen zu einzelnen Büchern sollten nicht länger als 900 Wörter sein. Die Zeitschrift bevorzugt Rezensionen von 2-5 Büchern, die ein gemeinsames Thema haben. In diesem Fall wird die Länge der Rezension mit dem koordinierenden Herausgeber auf der Grundlage der Auswahl der zu rezensierenden Bücher ausgehandelt. Die Zeitschrift berücksichtigt auch Rezensionen von Dokumentarfilmen und anderen Medien. Alle Rezensionen unterliegen redaktionellen Änderungen und einer abschließenden Überprüfung durch den Autor.

Postanschrift: TRIALOG e.V. c/o Dorcas Nthoki Nyamai (Koordination Herausgeberschaft), TU Dortmund, August-Schmidt-Straße 8, 44227 Dortmund

Veröffentlichungsethik

Die Autoren sollten hohe Standards in Bezug auf die Veröffentlichungsethik einhalten. Plagiate, einschließlich der doppelten Veröffentlichung der eigenen Arbeit ohne ordnungsgemäße Quellenangabe, und die widerrechtliche Aneignung der Arbeit sind allesamt inakzeptable Praktiken.

Genehmigungen

Die Autoren werden gebeten zu bestätigen, dass alle erforderlichen Genehmigungen von den Inhabern der Urheberrechte an den im Artikel enthaltenen Materialien Dritter schriftlich eingeholt wurden.

Es liegt in der Verantwortung des Autors, eine schriftliche Genehmigung für ein Zitat aus unveröffentlichtem Material oder für alle Zitate von mehr als 250 Wörtern in einem Auszug oder 500 Wörtern insgesamt aus einem noch urheberrechtlich geschützten Werk sowie für den Nachdruck von Abbildungen, Tabellen oder Gedichten für unveröffentlichtes oder urheberrechtlich geschütztes Material einzuholen.

Wenn Textmaterial (über 250 Wörter) aus veröffentlichten Quellen wiedergegeben werden soll, ist eine schriftliche Genehmigung sowohl des Herausgebers als auch des Autors des Originalmaterials erforderlich. Bei kürzeren Zitaten reicht in der Regel eine Quellenangabe aus. Sollen Abbildungen oder Figuren aus einem bereits veröffentlichten Werk vervielfältigt werden, so ist die schriftliche Genehmigung sowohl des Herausgebers als auch des Autors einzuholen und eine Quellenangabe in die entsprechende Abbildungslegende einzufügen. Die Briefe mit der Genehmigung für die Vervielfältigung des Textes oder der Abbildungen müssen dem Manuskript beigefügt werden. Wenn Sie keine Genehmigung einholen konnten, geben Sie dies bitte an.

Urheberrecht

TRIALOG e.V. sucht Originalarbeiten zur Veröffentlichung. Die Autoren behalten das Urheberrecht an ihren Beiträgen. Sie müssen jedoch dem TRIALOG e.V. eine exklusive Lizenz zur Veröffentlichung des Artikels in Papier- und elektronischer Form erteilen. Außerdem müssen sie bestätigen, dass sie alle erforderlichen Genehmigungen von den Inhabern der Urheberrechte an den im Artikel enthaltenen Materialien Dritter eingeholt haben. Mit der Erteilung dieser Exklusivlizenz können die Autoren ihr eigenes Material in überarbeiteter Form in anderen Publikationen verwenden, vorausgesetzt, TRIALOG wird als Originalveröffentlichungsort genannt und TRIALOG e.V. wird schriftlich und im Voraus darüber informiert.

Nach Eingang der angenommenen Manuskripte bei TRIALOG e.V. werden die Autoren aufgefordert, ein Formular zur Veröffentlichungslizenz auszufüllen.

Bitte beachten Sie, dass Sie mit der Einreichung eines Artikels zur Veröffentlichung bestätigen, dass Sie der korrespondierende/einreichende Autor sind und dass der TRIALOG e.V. Ihre E-Mail-Adresse zum Zweck der Kommunikation mit Ihnen über den Artikel speichern darf. Sie verpflichten sich, den TRIALOG e.V. unverzüglich zu informieren, wenn sich Ihre Angaben während des Veröffentlichungsprozesses ändern. Wenn Ihr Artikel zur Veröffentlichung angenommen wird, kontaktiert TRIALOG e.V. Sie über die E-Mail-Adresse, die Sie bei der Registrierung angegeben haben.

Druckfahnen

Die Autoren erhalten die Korrekturfahnen per E-Mail. Diese sollten sofort geprüft und Korrekturen sowie Antworten auf eventuelle Rückfragen innerhalb von 3 Arbeitstagen als kommentierte PDF-Datei per E-Mail an den Verlag zurückgeschickt werden (weitere Einzelheiten sind dem Korrekturabzug beigefügt). Es liegt in der Verantwortung des Autors, die Korrekturabzüge gründlich zu prüfen, und es sollten in diesem Stadium nur unerlässliche Korrekturen vorgenommen werden.

Haftungsausschluss

Die in den TRIALOG-Artikeln und -Rezensionen zum Ausdruck gebrachten Meinungen sind die der Autoren und Mitwirkenden und nicht die der Herausgeber, des Verlags oder des Redaktionsausschusses.

Politik der Selbstarchivierung

Autoren unserer Zeitschrift dürfen ihre Artikel in offenen Archiv-Repositorien, persönlichen und institutionellen Websites verbreiten, jedoch nur nach dem Druck und unter der Voraussetzung, dass die veröffentlichte Quelle angegeben und ein Link zu unserer Website https://www.trialog-journal.de/en/ eingefügt wird. Zu diesem Zweck erhalten die Autoren ihre eigenen Artikel im TRIALOG-Layout, einschließlich des Umschlags, des Editorials, des Inhaltsverzeichnisses und des Impressums der jeweiligen Ausgabe, in einem elektronischen Format.